Zur Berichterstattung über die Probleme mit Asylsuchenden (Politikteil):
Nicht nur die Politik von Frau Merkel, sondern auch die Medien wie das Internet und das Fernsehen tragen teilweise zu den Wirtschaftsflüchtlingen bei. Bei vielen Wirtschaftsflüchtlingen ist halt unser Geld, gutes Leben und die Rente wichtig! Den „echten“ Kriegsflüchtlingen muss schon geholfen werden, die sind auch dankbar, wenn sie ein Dach über dem Kopf und Essen bekommen. Bei einem Kriegsfall wären wir auch sehr froh, wenn uns geholfen wird, man weiß ja nicht genau, ob der Alois Irlmaier oder der Mühlhiasl noch mal recht bekommen! Eine größere Flüchtlingsfamilie bekommt je nach Bundesland netto 3500 bis 5500 Euro pro Monat an Leistungen, das wird sich unser Staat nicht auf Dauer leisten können. Die Kriegsflüchtlinge könnten in den vielen großen, leer stehenden Klosteranlagen untergebracht werden. Zur Beschäftigung könnten sie selber in den Großküchen Essen kochen und man spart sich den teuren „Catering Service“, der auch nicht jedem schmeckt! Dann bräuchten einige Klosteranlagen, die eine wichtige Glaubens- und Kulturstätte in unserem Land sind, auch nicht geschlossen und aufgelöst werden! Die wenigen und „raren“ Klosterschwestern müssen dann auch nicht auf die alten Tage noch wegziehen.
Peter Moosmüller
Bad Endorf
Wieso kommt eigentlich kein Politiker auf die Idee, Asylanten in der Pflege einzusetzen, natürlich mit anständiger Bezahlung? Die Vorteile wären überwältigend. Erstens könnte man den rechtsorientierten Parteien den Wind aus den Segeln nehmen. Zweitens müsste Merkel nicht vor Seehofer zittern, wenn sie dieses Argument bei der Grenzöffnung genutzt hätte. Drittens wäre die Stimmung gegen Asylsuchende nicht derart aufgeheizt, denn wer uns hilft, ist eher willkommen als jemand, der uns Geld kostet. Hoffentlich sind wir nicht schon soweit, dass es uns Deutschen nicht zumutbar ist, wenn uns ein dunkelhäutiger Mensch im Pflegebett umdreht.
Georg Hinterholzer
Bernau