Jeder kann etwas tun

von Redaktion

Zum Bericht über Vogelsterben (Bayernteil):

Inzwischen weiß jeder Bescheid über das Vogel- und Insektensterben. Die dafür Zuständigen glauben wohl, mit immer neuen beängstigenden Berichten und erneuten „Artenschutz-Maßnahmen-Paketen“ ist es getan!? Warum gibt es noch keine gesetzliche Reduzierung für Maisanbauflächen, überall? Es ist eine Schande, Ackerböden für Biogasanlagen auszubeuten. Insekten, Vögel, Menschen und Kühe brauchen mehr Grünland, Kühe sind „Raufutterverwerter“ von Natur aus, wenn der Mensch nicht daran herumpfuscht. Die Staatsregierung weiß genau, dass es allerhöchste Zeit ist, etwas zu tun! Jedoch die Maismonokultur und der Flächenfraß gehen weiter und halb Thüringen wird jetzt an China verscherbelt. Der Erdboden ist die Haut der Erde. Warum geht man so schlecht mit ihr um? Jeder – und es geht jeden an – kann etwas tun, wenigstens sich Gedanken machen, „Augen“ auf, und auch mal den Mund. Unsere Natur muss wieder bunter werden! Keiner kann sagen, er hätte nichts gewusst!

Ursula Jahnel

Feldkirchen-Westerham

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