Zum Artikel „Konzernabsage nach CSU-Kritik“ (Bayernteil):
Musik zum Dreißigjährigen Krieg und zum Ersten und Zweiten Weltkrieg zu komponieren und dieses „Wutmusik-Werk“ in einer Kirche aufzuführen – was bedarf es da für einer Geisteshaltung? Die unsäglichsten Zeiten unserer Vergangenheit in Musik darzustellen, ist geschmacklos. Dann in einem Gotteshaus die Uraufführung – und, wer hätte es gedacht, ein Mitglied der Familie Well ist auch dabei. Dieser ist auch bekannt als immer schimpfend, immer provozierend. Die Krönung des Ganzen wäre noch ein „schönes Gedicht“ gewesen. Das Ende der Geschichte ist, dass die Politik an allem schuld ist.
Wolfgang Rucker sen.
Aschau/Chiemgau