Zur Berichterstattung über Kriminalität (Politikteil):
Schön langsam wachen wir auf aus einem Dornröschenschlaf und stellen fest, dass unser Umgang, Entgegenkommen, Verständnis, unsere Nachsicht, für gewisse Bevölkerungsgruppen, die wir ins Land geholt haben und es immer noch tun, keine Früchte trägt. Egal ob italienische Mafia, russische Geldwäsche, afganischer Drogenhandel, kriminelle arabische Großfamilien, alle fühlen sich wohl bei uns und spucken uns, wenn es ihnen beliebt, ins Gesicht. Wir sind für diese Leute Schafe und Feiglinge, die, wenn ihnen etwas weh tut, zur Polizei gehen, zu einem Rechtsanwalt und auf Satisfaktion hoffen. Es hieß noch vor vier Jahren, in Deutschland gebe es keine italienische Mafia. Von wegen, die Leute am Stiefel lachen sich über diese Aussagen kaputt und schütteln den Kopf über so viel Ignoranz und Dummheit. Wir sind ja nicht einmal in der Lage, straffällig gewordene Asylbewerber zügig abzuschieben. Stattdessen tauchen sie unter, und werden erst richtig kriminell, angestachelt durch Wut, Chancenlosigkeit und ihr eigenes Unvermögen, sich einer neuen Gesellschaft anzupassen. Wir lähmen uns mit unfähiger und überlasteter Bürokratie, mit Strafverfolgern, denen die Hände gebunden sind, resignierenden Polizisten, anstatt unser Land zu pflegen und verwenden die Zeit, die bleibt in Berlin, um den eigenen Leuten mit niedlichen Steuererhöhungen und neuen Vorschriften das Fell noch mehr über die Ohren zu ziehen, siehe Diesel-Skandal.
Wolfgang Fuchs
Rosenheim