Zum Bericht „Als Nächstes droht Hochwasser“ (Politikteil):
Die Erderwärmung habe die gewaltigen, kalten Schneemassen verursacht, sagt Professor Dr. Peter Hope, Klimaspezialist der Ludwig-Maximilians-Universität München. Naturerscheinungen aller Art, häufiger oder seltener, schreibt man heute gerne der menschengemachten CO2-Erderwärmung zu: zu viel Schnee oder zu wenig, zu heiß oder viel zu kalt, zu trockenes Wetter oder Überschwemmungen, komplexe oder „normale“ Wettersysteme. Die menschenerzeugte CO2-Erderwärmung hat mittlerweile durch stetige Indoktrinierung einen fast religiösen Charakter angenommen. Wie bei allen religiösen Dogmen darf nur in deren Rahmen gedacht werden. Schon auch wegen der Fördergelder für staatsgestützte Klimainstitute. Die natürlich fluktuierende Erderwärmung seit der Schmelze der großen Eiszeit vor 11000 Jahren, die mittelalterliche Heißzeit um 1000 bis 1400 n. Chr. und die kleine Eiszeit 1550 bis 1700 sind sehr störend, ja geradezu ketzerisch für die Klimatologen und werden deshalb nicht beachtet. So auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns am Anfang einer unabwendbaren Heißzeit befinden. Einzig logische Aktion ist ein weiterer stufenweiser Ausbau aller CO2-freier Energiequellen (Ressourcen, Verschmutzung), da das CO2 unter anderem den Effekt der Heißzeit verstärkt und dass man sich auf sehr hohe Temperaturen und erhöhten Meeresspiegel, wie schon vorher in der Erdgeschichte, einstellt. Alles andere gehört in die Welt des Don Quixote, der die Windmühlenflügel besiegen wollte.
Ingrid Wieland
Prien