Zur Berichterstattung über das Thema „Gleichberechtigung“ (Politik- und Bayernteil):
Die wieder heiß debattierte Frage bezüglich Gleichberechtigung und Gleichstellung sollte mehr die Gleichbefähigung thematisieren. Verfolgt man im Bundestag die diesbezüglichen Debatten und lässt sich von der lächerlichen Gendersprache nicht abschrecken, stellt man fest, dass die weiblichen Politiker fetischmäßig über Gleichberechtigung und Frauenquoten schwadronieren, dass aber die dazu vorauszusetzenden Fähigkeiten ziemlich ignoriert werden. Gott sei Dank haben Frauen und Männer geschlechtsspezifisch unterschiedliche Fähigkeiten, wobei Männer im Normalfall nicht das Bestreben haben in weibliche Kernkompetenzen einzudringen, Frauen allerdings möchten sich gern die Vorteile männlicher Domänen sichern, die Nachteile aber außen vor lassen. Führungspositionen wie auch politische Ämter sind mit Macht verbunden. Männer gehen im Regelfall mit Macht rational und differenziert um, Frauen sehen dies ihrem Naturell entsprechend eher emotional. Frauen, die derzeit national und international politische Macht innehaben, sind ein erschreckendes Beispiel für emotional begründete suboptimale Kompetenz. Wann sehen Frauen ein, sich auf ihre Kernkompetenzen zu besinnen und dabei mit ihrer weiblicher Macht weitaus mehr Einfluss zu gewinnen als mit Hardcore-Forderungen nach Gleichstellung.
Jakob Gerhard
Rohrdorf