Zum Bericht „Gegen den Gender-Unfug“ (Titelseite):
Deutschland hatte immer den Ruf als das Land der Denker und Dichter. Hervorragende Männer wie Goethe, Schiller, Rilke, Thoma und viele andere haben unsere Sprache geprägt. An vielen Höfen galt es als gebildet, die deutsche Sprache zu beherrschen. An unseren Schulen wurde beim Deutschunterricht auf Rechtschreibung und richtige Wortwahl gesetzt. Und dann tauchten da plötzlich irgendwelche meist von „GRÜNspan“ behaftete Feministinnen auf, die mangels sonstiger Profilierung diese unsägliche Gendersprache aufs politische Tablett brachten und dabei eine Menge Mitläufer fanden. Die deutsche Sprache ist nicht zuletzt auch wertvolles Kulturgut, welches hier ad absurdum geführt wird.
In keiner anderen Nation, in keiner anderen Sprache, gibt es eine solch lächerliche Sprachverhunzung. Im Deutschen Bundestag liegt nun eine Petition gegen den gendersprachlichen Humbug aus. Wenn dies von genug Bürgern wahrgenommen wird, gibt es eine gute Chance, dass wir zukünftig auf unsere gute alte Sprache wieder stolz sein können und der rhetorisch-schwachsinnigen Modeerscheinung ein Ende gesetzt wird.
Jakob Gerhard
Rohrdorf