Zum Artikel „Gruppe von Zwölf- bis 14-Jährigen unter Vergewaltigungsverdacht“ (Weltspiegel):
Wer kann eine solche schreckliche Tat – wie in Mülheim geschehen – einfach so abtun? Wie man nun recht langsam, über die ansonsten nicht so zurückhaltenden Medien erfährt, soll diese Tat von Kindern mit Migrationshintergrund begangen worden sein, deren Eltern zudem nicht mit dem Jugendamt kooperieren wollten.
Also, diese Familien wollen vom „Deutschen Michel“ ihr Leben finanziert haben, aber sich nicht dreinreden lassen und wir sollen es gefälligst akzeptieren, geht’s noch? Aber die lasche Handhabung unserer Gesetze, die eigentlich unsere Politiker und auch die Justiz nicht zulassen dürften, denen aber außer ihrer üppigen Versorgung sonst nichts wichtig zu sein scheint, ist das Übel. Und auch, dass kein Verantwortlicher, wie in der Wirtschaft üblich, um seinen Job zu fürchten braucht. Es ist ja Geld der Steuerzahler, es gehört also diesen Menschen nicht mehr, die den Staat am Laufen halten. Die Politiker gehen halt den Weg des geringsten Widerstandes und sie haben wirklich schon nach zwei Wahlperioden ausgesorgt. Solche ungerechten Vorteile müssten ausgemerzt werden, damit Leuten, die nicht nur den eigenen Vorteil im Blick haben, der Weg für nachhaltige Politik zum Vorteil der einheimischen Bevölkerung geebnet wird.
Josef Hierlwimmer
Niedertaufkirchen