Zum Bericht „Entsetzen über Bahnsteig-Mord“ (Titelseite):
Ein achtjähriger Bub und dessen Mutter wurden im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Eritreer vor den Zug gestoßen. Während sich die Mutter des Jungen noch retten konnte, kam für den Buben jede Hilfe zu spät. Wie bei allen vorangegangenen Verbrechen, sei es nach den sexuellen Übergriffen in Köln, dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt oder der Tötung der Studentin in Freiburg, hört man von den Politikern immer das Gleiche. Man sei bestürzt über den Vorfall, die Gedanken seien bei den Angehörigen der Opfer und man wünsche ihnen viel Kraft, das Schreckliche zu verarbeiten. Nach all den brutalen Verbrechen hat sich außer einer kurzen Empörung nichts, aber auch rein gar nichts, geändert.
Wird ein Täter gefasst und kommt es vor Gericht zur Anklage, muss ein Gutachter oft erst die Volljährigkeit des Asylbewerbers feststellen. So ein Verfahren zieht sich in die Länge, weil immer wieder Psychiater oder andere medizinische Gutachter angehört werden müssen, um über den Zustand des Täters auszusagen und zu beurteilen, ob er überhaupt für seine Tat verantwortlich gemacht werden kann. Heraus kommt dann ein wachsweiches Urteil. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, denn täglich strömen über die offenen Grenzen Tausende von Migranten aus aller Herren Länder nach Deutschland. Das Zauberwort „Asyl“ reicht aus, um über Jahre vom Deutschen Staat, sprich vom Steuerzahler, versorgt zu werden. Wie sagte Frau Merkel einst: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Immigranten besonders hoch.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Hauptsache wir sind bunt.
Josef Mosner
Ampfing
Eine Frau und ihr Kind wurden von einem kriminellen Asylbewerber heimtückisch vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der achtjährige Junge wurde überfahren und getötet. Es ist ja nur ein Einzelfall, so wird es wieder dem deutschen Bürger suggeriert. Vergewaltigungen, Sexualattacken auf weibliche Personen, heimtückische Morde, gezielte Anschläge auf öffentliche Verkehrsbetriebe, Wandschmierereien, Zerstörung, geplante Sprengstoffanschläge und Prügelattacken gibt es, zudem werden Polizisten und Rettungskräfte angegriffen, beleidigt oder bespuckt und haben überhaupt keine Autorität mehr. Sogenannte Clans scheren sich nicht um unsere freiheitliche demokratische Grundordnung, die bald komplett vor die Hunde gehen wird. Freibäder müssen geräumt werden, Familienväter werden belästigt.
Deutschland wird zum Sicherheitsrisiko degradiert. Linke führen Anschläge auf Bahngleise oder die Stromversorgung durch. Rechte morden oder verprügeln Personen mit anderer Hautfarbe. Es gibt jüdische Bürger, die sich nicht mehr mit ihrer Kippa auf die Straße trauen. Immer häufiger findet man darüber Schlagzeilen in den Medien. Mich widern unsere Politiker ehrlich gesagt an, die vor der Kamera dem deutschen Bürger Betroffenheit suggerieren, aber keine Taten folgen lassen. Diese Politiker werden ja durch Sicherheitskräfte sorgsam beschützt und werden mit gepanzerten Limousinen umher kutschiert.
Adelbert Schömer
Rosenheim
In Voerde und Frankfurt am Main sind mehrere Menschen bei Attacken ins Gleis gestoßen worden. Zwei Personen starben. In Frankfurt war das Opfer erst acht Jahre alt. Der Täter von Voerde war ein polizeibekannter Intensivtäter. Der Täter von Frankfurt ein gut integrierter und in der Schweiz lebender Eritreer, der in der Schweiz polizeilich gesucht wurde. Die Frage, die sich in beiden Fällen stellt, ist die nach der Rolle des Staats. Warum gibt man Intensivtätern die Möglichkeit, anderen das Leben zu nehmen? Warum können psychisch auffällige Gewalttäter, die mit Haftbefehl gesucht werden, einfach so in ein anderes Land reisen, um dort zu töten? Der Ruf nach mehr Polizeipräsenz greift zu kurz. Der Staat hat bereits im Vorfeld versagt und dieses Versagen hat tiefe Wurzeln. Es findet bereits innerhalb der Parlamente statt. Dort wird den Bürgern der Schutz versagt, den sie erwarten dürfen. Wenn ein ehemaliger Bundesjustizminister sagt, dass es kein Recht auf Sicherheit gibt, dann wird klar, dass die politischen Akteure in Deutschland die Prioritäten völlig falsch setzen. Artikel 1 des Grundgesetzes sagt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Wie sieht es mit der Würde des Menschen am Bahnsteig aus? Bleibt unsere Würde erhalten, wenn wir uns am Bahnsteig ständig vergewissern müssen, ob ein Täter uns zum Opfer machen will? Das Recht auf innere Sicherheit, das Recht, abends wieder nach Hause kommen zu dürfen, ohne zum Opfer einer Gewalttat zu werden, entspricht dem fundamentalsten Bedürfnis einer jeden Person, die in diesem Land lebt.
Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, die innere Sicherheit zu gewährleisten, also seine Rolle im Gesellschaftsvertrag zu erfüllen, dann droht die Gesellschaft zu zerbrechen. Die Konsequenzen sind unabsehbar. Die politische Mission aller Parteien muss sein, diese Entwicklung entschlossen aufzuhalten und umzukehren.
Rupert Obergrußberger
Neumarkt-Sankt Veit
Mit Recht herrscht großes Entsetzen über den grausamen Tod des achtjährigen Buben in Frankfurt und den Anschlag auf seine Mutter und eine ältere Frau. Schon lange wollte ich mich zu diesen Themen äußern, denn wir haben sicher auch nicht den Tod von 155 Passagieren in Frankreich vergessen, verursacht durch Absicht des psychisch kranken Piloten, der niemals hätte fliegen dürfen. Sind das alle Mörder? Ja, sie haben Menschen um ihr Leben gebracht. Aber nur, weil niemand bemerkt hat, dass diese Menschen psychisch auffällig sind. Psychisch auffällige Menschen gehören sofort in eine klinische Behandlung, die durchaus nicht geschlossen sein muss. Diese Menschen können tickende Zeitbomben werden, ohne dass sie etwas dafür können oder es selbst beherrschen könnten.
Diese Menschen werden in schwereren Fällen von ihrer eigenen Psyche wie fremd gesteuert, wollen vielleicht etwas Gutes, weil ihr Geist aber anders arbeitet, erkennen sie nicht, was sie anderen Menschen damit „ungewollt“ antun. Diese Menschen kann niemand wirklich verurteilen. Die Gesellschaft hätte eher reagieren müssen und ganz besonders die Ärzte, angefangen beim Hausarzt. Da ist die Scheu oft zu groß. Und selbst wenn der Befund schon gravierend, aber noch nicht offensichtlich genug ist, nimmt so einen Patienten oft keine Akutklinik auf, weil es noch nicht schlimm genug ist. Da liegt – meiner langjährigen praktischen Erfahrung nach – das Problem. Wir müssen alle hinschauen und – ohne zu denunzieren – achtsam sein mit unseren Mitmenschen. Das Fachpersonal muss den Mut haben, Patienten schneller in die Klinik einzuweisen, um gegebenenfalls entsprechend sofort mit Medikamenten therapieren zu können. Wir müssen an der Ursache, die solche Tragödien auslöst, arbeiten und nicht an dem Unverständnis.
Eveline Seelig
Brannenburg