Probleme werden falsch eingeordnet

von Redaktion

Zum Artikel „CDU-General zur Ordnung“ (Politikteil) und zum Kommentar „Ertragt euch!“ von Marcus Mäckler:

Um die Wahlerfolge der AfD, besonders in den neuen Bundesländern, einzudämmen, braucht die CDU einen starken rechtskonservativen Flügel. Dafür stehen Politiker wie Jens Spahn, Friedrich Merz, Alexander Mitsch und Hans-Georg Maaßen. Eine Bürgermehrheit möchte sichere Grenzen, die wirkungsvolle Bekämpfung der Clan-Kriminalität, eine geordnete und vertretbare Migrations- und Asylpolitik, die wirkungsvollere Bekämpfung des organisierten Sozialleistungsbetruges und eine wirkungsvollere Bekämpfung grenzüberschreitender Eigentumskriminalität. All das wird aber von einer gegenwärtig sozialdemokratisierten CDU unter Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und ihrem Generalsekretär Paul Ziemiak falsch eingeordnet. Der rechtstreue Bürger braucht keinen parteiinternen Scheinfrieden innerhalb der CDU, er braucht die Lösung oben genannter Probleme. Hätte nicht Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU, während seiner Amtszeit bei der Inneren Sicherheit sowie der Migrations- und Asylpolitik so gute Arbeit geleistet, wären die Zahlen der CDU nahe an denen der SPD. Will die CDU Volkspartei bleiben, muss sie neben dem Sozialen auch oben genannte Probleme in Ostdeutschland, wie auch bundesweit lösen. Wie man Liberales, Soziales und Konservatives erfolgreich verbindet, verrät ihr sicher die „Schwester“.

Hans Sandner

Ampfing

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