Klimaschutz vorgeschoben

von Redaktion

Zur Berichterstattung über die Kanzlerkandidatenkür der Grünen (Politikteil):

Wenn es wahr werden sollte, dass Baerbock Kanzlerin wird und diese die Richtlinien der Politik bestimmt, dann ist der gesellschaftliche Konsens, der Sozialstaat Deutschland erheblich gefährdet. Man kann davon ausgehen, dass die Grünen den Klimawandel als oberstes Staatsziel bestimmen, wofür ihnen das Verfassungsgerichtsurteil auch noch den Rücken stärkt.

Der Klimawandel ist ein unaufhaltsamer Lauf der Erdgeschichte, nicht von Menschen gemacht und von Menschen nicht aufzuhalten. Gibt es einen stichhaltigen naturwissenschaftlichen Beweis, dass die uns von hysterischen im Grünen gewandete Gutmenschen aufgezwungenen Maßnahmen die Erderwärmung reduzieren könnten?

Gibt es überhaupt ernsthafte Studien, die die stattgefundenen Klimawandelungen unserer Erdgeschichte, letztlich wohl auch notwendig, um die Erde für uns Menschen bewohnbar zu machen, analysiert haben?

Cui bono? Wem nützt diese Schwarzseherei und Selbstanklage? Zuerst und zunächst den politischen Kreisen, die vorgeblich besorgt um unser Dasein, den „Klimaschutz“ vorgeben, um die Wählerschaft für ihren Einzug in die lukrativen Ämter zu gewinnen. Ihre Anhänger finden sie in den wohlbehüteten Oasen der vermögenden Wählerschaft mit ihren E-Autos, für die dann wohl die Atomkraftwerke wieder in Betrieb genommen werden müssen beziehungsweise der Strompreis astronomisch steigt.

Derweilen fahren dann die „Underdogs“ der Gesellschaft mit ihren kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen zu ihren Arbeitsstellen und in den Städten campieren Wohnungssuchende in ihren Pkw oder in Zelten, weil unsere Gesellschaft geblendet von den Grünen mit der Klimaschutzpropaganda die wirklichen Menschheitskatastrophen nicht wahrnehmen will.

Oskar Hennefarth

Haag

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