Zur Berichterstattung über die Corona-Impfung (Politik-/Bayern- und Regionalteil):
Wie kann es sein, dass sich in Ländern wie Israel und Großbritannien, die mit einer Impfquote von etwa 65 Prozent der Bevölkerung und mutmaßlich 25 Prozent bisher Infizierter aufwarten können, die Inzidenzzahlen derart nach oben entwickeln? Kommt es vielleicht daher, dass Geimpfte keineswegs resistent gegen das Virus sind und dieses genauso weitertragen wie Nicht-Geimpfte? Was zur Folge haben muss, dass es keinerlei Vorzüge gegenüber Nichtgeimpften geben darf. Warum gibt es keine öffentlich transparente Studien, wie viele Geimpfte an den Ansteckungen ursächlich sind beziehungsweise an Corona erkranken oder versterben? Dies muss doch momentan nachverfolgbar sein und wäre sowohl für die Wissenschaft als auch für die Medien hochinteressant. Wie viele schwere Krankheitsverläufe beziehungsweise Todesfälle sind durch die Impfungen bisher zu beklagen?
Durch diesen ganzen „Inzidenz-Schmarrn“ und die mangelhafte Informationspolitik – von der „Arbeit“ unserer Politiker mal ganz abgesehen – wird es nicht besser. Meiner Meinung nach sind Geimpfte und Nicht-Geimpfte absolut gleichzustellen, was notfalls auch gerichtlich festgestellt werden muss. Ob aus gesundheitstechnischer Sichtweise die Geimpften oder die Nicht-Geimpften das Richtige getan haben, das wird die Zukunft zeigen.
Alois Meier
Gars
In Hongkong landen Impfdosen im Müll? Und hier in Deutschland hört man unentwegt, der Impfstoff sei zu knapp. Ist es heute per Flugzeug nicht möglich, dass diese Impfdosen innerhalb weniger Stunden dort landen (egal wo), wo danach gerufen wird?
Also ist logisches Denken oder Handeln wieder fehl am Platz. Es geht halt ebenso mit Sicherheit um zusätzlichen Profit der mächtigen Politik. Bezüglich der Impfung und Drängelei um einen Termin ist es mir egal: Es soll sich impfen lassen, wer will und wer Vertrauen in das „Zeug“ hat. Der Drang – fast schon Zwang – die Kinder zu impfen grenzt ja an ein Verbrechen. Mir bleibt diese Überlegung Gott sei Dank erspart.
Renate Scheingraber
Ampfing