Medikamente wären eine Alternative zum Impfen

von Redaktion

Zur Berichterstattung zum Umgang mit der Corona-Pandemie (Politikteil):

Zur Corona-Behandlung ist der Artikel von US-Medizin-Professor McCullough der weltweit am meisten gelesene: 85 Prozent der Corona-Todesfälle hätten verhindert werden können, wenn man rechtzeitig mit vorhandenen Medikamenten behandelt hätte. In vielen Ländern werden diese Medikamente immer noch geblockt. Gründe für das Blocken sind: Die Not-Zulassung für Impfstoff gibt es nur, wenn keine Medikamente zur Behandlung vorhanden sind. Für die Pharma-Konzerne geht es bei den Impfstoffen um Milliarden-Gewinne. Viele Politiker legten sich frühzeitig fest: „Nur Impfen ist die Lösung.“ Dazu trug beispielsweise Bill Gates bei: Er sagte schon im März 2020, die ganze Welt müsse geimpft werden. Auch Frau Merkel sprach sich im Frühjahr 2020 für Impfen aus.

Hier sind wir bei dem Phänomen „Gruppendenken“. US-Psychologe Janis prägte diesen Begriff für die Kuba-Krise. Er stellte fest, dass das Debakel „Schweinebucht“ entstanden war, weil die Entscheider für eine komplexe Situation vorschnell eine Entscheidung parat hatten und sich vormachten, sie sei alternativlos. Nachdem so der Dritte Weltkrieg vor der Tür stand, hatte Präsident Kennedy die „Erleuchtung“: Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen fand unter Einbezug von Experten auch aus anderen Fach-Gebieten statt (kein Schwerpunkt mehr bei CIA und Militär).

Für die Corona-Behandlung ist meines Wissens eine Kombination mehrerer Medikamente nötig – über fünf sind vorhanden. In Deutschland sind jedoch nur zwei Medikamente zugelassen.

Wollen wir uns weiterhin nur aufs Impfen verlassen? Das Impfen von jungen Menschen ohne Risiko-Faktoren erscheint als fragwürdig und das von schwangeren Frauen als äußerst fragwürdig.

Und Erkrankte lassen wir im Stich, wenn nicht ausreichend Medikamente freigegeben sind.

Jürgen Böhm

Kolbermoor

Was wäre eigentlich an einer 4G-Regelung so schwierig gewesen? Geimpft, Getestet, Genesen, Gesund. Konnten die Regelerfinder vielleicht nur bis drei zählen? Laut RKI: rund vier Millionen Corona-Infizierte, nicht Kranke, aber 79 Millionen Gesunde. Das entspricht mehr als 95 Prozent. Da hauen wir doch mal eine 3G-Regelung raus und stecken den Einfältigen auch gleich noch, dass diese in der Praxis auf 2G verkürzt werden kann. Na ja, schließlich gibt es ja auch ein Hausrecht und Vertragsfreiheit. So geht Politik, oder anders gesagt: Impfzwang und klienteles Wohlverhalten. Mit Gesunden kann die Pharmaindustrie keine Gewinne machen und mit Masken ist nichts mehr zu verdienen. Ja, und mit dem Instrumentalisieren der Pandemie für die eigenen Zwecke wäre es dann auch vorbei. Vielen Dank, liebe Volksvertreter, fürs „Wieder-einmal-zeigen, wo’s lang geht“.

Wolfgang Pfannkuchen

Riedering

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