Zur Berichterstattung um Impfungen gegen Corona (Politik- und Bayernteil):
Nachdem man fast täglich davon hört oder liest, dass Impfgegner Angst vor einer Bill-Gates-Chipeinpflanzung hätten, muss ich da mal kurz drauf eingehen. Ich weiß von etwa 250 Personen, dass sie geimpft sind, aber auch von ebenfalls etwa 200 Personen, dass sie bewusst nicht gegen Corona geimpft sind – und dies voraussichtlich auch in der Zukunft nicht tun werden. Diese Personen, dazu zähle auch ich mich, leugnen nicht die Corona-Existenz, glauben auch definitiv nicht an eine Chipeinpflanzung, sondern wollen ganz einfach, sich und ihre Kinder gegen diese Impfung schützen. Vielleicht hat diese Impfung ja für ein paar Monate eine gewisse Schutzwirkung, welche aber nach vier Monaten quasi entschwunden ist. Wer will sich diesen Stoff schon alle etwa sechs Monate verabreichen lassen? Die vielen Impfschäden werden bis dato noch totgeschwiegen. Auch wenn oder gerade weil Corona uns weiterhin begleiten wird, sollte man zum normalen Leben zurückkehren.
Alois Meier
Gars
Das Gesundheitsamt Rosenheim spricht von einer fünfte Welle der Pandemie anlässlich des Coronavirus wie auch der Virologe Christian Drosten im Sommer. Im Landkreis Rosenheim mit 260000 Einwohnern wurden an jedem der vergangenen sieben Tage 31 Menschen positiv auf Covid-19 getestet. Wie kommen das Staatliche Gesundheitsamt, Politik, Wissenschaft und Medien dazu, schon wieder Angst und Schrecken zu verbreiten?
Es ist Gegnern der Corona-Impfung noch nie gestattet gewesen, vor einem neuen Impfstoff Angst zu haben. Was ist der Hintergrund dieses zwanghaften Verhaltens uns Skeptikern gegenüber? Ein Medikament mit Drohung, Einschüchterung, Zwang und Freiheitsentzug durchsetzen zu wollen, ist widerwärtig. Nach wie vor gibt es keine wissenschaftliche, dem Laien verständliche Erklärung, wieso diese Impfung so notwendig ist. Und es reicht nicht, Verstorbene und Kranke, ganz zu schweigen positiv getestete Menschen aufzuzählen.
Wieso sind viele Mitarbeiter aus den sogenannten sensiblen Bereichen nicht zu einer Corona-Impfung unter den derzeitigen Gegebenheiten bereit? Das weltweite Gesundheitssystem ist so marode und niedergewirtschaftet, dass es angesichts eines Virus am Ende ist. Seit Jahrzehnten gibt es Spielfilme, die so ein Pandemie-Szenario wiedergeben. Aber kein Land dieser Erde hat es zustande gebracht, einen Lösungsweg zu erarbeiten. Angesichts der Empfehlung der dritten Impfung lässt sich erahnen, dass die entsprechenden Panikmacher so gut wie kein Wissen angehäuft haben, leider. Und es ist in den Medien ständig von den „Impfgegnern“ die Rede. Ich verbitte mir, mich und all die anderen misstrauischen Menschen weiterhin als Impfgegner zu verallgemeinern.
Tina Kaffl
Bad Feilnbach-Au