Politik als Unterhaltung

von Redaktion

Zu „Die Aktivistin im Außenamt“ (Politikteil):

Klimaschützer und Grüne freuen sich also über den Coup? Die „Greenpeacer“ habe ich persönlich immer als Demonstranten wahrgenommen. Morgan sei gar eine „Traumbesetzung“, habe ich erfahren. So?

Für mich ist das, als wenn der Anführer der Querdenkerbewegung Ratgeber des Gesundheitsministers würde.

Grandios! Politik finde ich inzwischen teilweise nur noch lächerlich. Gefühlt ist es besonders schlimm geworden, seit durch die Frauenquote diverse Frauen ganz vorne mitmischen. Ein wunderbares Beispiel ist Frau Lambrecht, die als Verteidigungsministerin den Dienstgrad eines Soldaten an der Schulterklappe nicht erkennt und das auch nicht für wichtig hält. Gibt es ein noch größeres Armutszeugnis? Wirklich wichtig ist ja die kurzfristige Ernennung mehrerer weiblicher Generalinnen. Über die 5000 Helme für die Ukraine hat wohl ganz Europa gelacht.

Ja, wir sind ein besonderes Volk! Ein Freund hat mir den besten Ratschlag meines Lebens gegeben: Ich soll das Gerede der Politiker nicht ernst nehmen, das als „Unterhaltung“ sehen. Da ist was dran. Realsatire trifft es auch ganz gut.

Ich bin übrigens ein alter weißer Mann, absolut kein Frauenhasser, ein umweltbewusster Energiesparweltmeister (99,5 Prozent der Grünen sind nicht so gut), der sich um die Zukunft seiner vier Enkel sorgt.

Werner Schneider

Traunstein

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