Hetze gegen die Besorgten

von Redaktion

Zum Thema Corona-Impfung (Leserbriefseiten):

Ich kann dem Leserbrief von Ruth Goinger nur beipflichten. Der Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne stellte klar, dass die Obrigkeit weiß, dass Demonstranten gegen die Corona-Politik keine Leugner und Radikale sind, sondern Familien und Bürger aus der Mitte der Gesellschaft. Auch bezeichnete Peter Hahne Herrn Söder und Herrn Tschentscher als „größte Lügner“, was Inzidenzen von „Ungeimpften“ betraf. Es wird Zeit, dass auch die Wahrheit über das Ausmaß schwerer und tödlicher Nebenwirkungen der Covid-Impfung für alle ans Licht kommt. Freilich möchte man das so lange wie möglich unter den Teppich kehren, denn sonst wären es die Impf-Antreiber, die nun Ruf und Karriere verlieren, so, wie man es vorher den Kritikern angetan hat. Das Melden von Nebenwirkungen ist unerwünscht und unbezahlte Zeit, wogegen Impfen die Kasse klingeln lässt. Kein Arzt möchte für Schäden haften, und somit ist die Thrombose am Tag nach der Injektion dann eben Zufall. Ich finde die kritischen Stimmen viel überzeugender, die sich trotz Diffamierungen erhoben hatten. Die Fernseh-Reportagen über Impf-Opfer oder die Aussage von Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK proVita, zur erheblichen Untererfassung der Nebenwirkungen sind ein guter Anfang zur Aufklärung. Die Hetze gegen die, die aus berechtigter Sorge um ihre Gesundheit die „Impfung“ verweigern und damit das Gesundheitssystem entlasten, muss aufhören. Es ist brutal, Menschen zur Spritze zu zwingen. Das kommt körperlicher Gewalt nahe.

Brigitte Lichtenau

Rosenheim

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