Wir müssen die Hoffnung durchJesus verkünden

von Redaktion

Zu „Zur Verteidigung der Kirche“ (Leserbriefseite):

Wenn Menschen zur Kirche gehen, suchen sie den lebendigen Gott. Das ist ihre tiefste Sehnsucht. Wir kennen das Grab von Cäsar, Lenin und Stalin, aber das Grab Jesu ist leer – er lebt. So wollen auch wir Jesus, den Auferstandenen, erleben. Wer würde das nicht wollen? Und der Heilige Geist kann nicht anders, als ihn so zu offenbaren, wie er wirklich ist. Jesus ist der Selbe – gestern, heute und in Ewigkeit. Die Leute wollen den lebendigen und heilenden Jesus erfahren. Für eine kriegszerrissene, von Katastrophen geplagte, in bedrückender Angst lebende Welt ist diese Botschaft das Einzige, was Hoffnung weckt. „Sagt uns“, so lautet die Frage, „wie stellt ihr euch das eigentlich vor, dass Frieden einkehrt. Wie soll das alles noch enden?“ Die Welt wird die Antwort nicht wissen und hat auch keine Alternative. Jesus gibt Hoffnung. Verkündigen wir ihn. Die Welt braucht ihn.

Sebastian Rass

Aschau

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