Entweder Tierpension bezahlen oder zu Hause bleiben

von Redaktion

Zu „Frau fliegt in Urlaub und lässt Katze zurück“ (Bayernteil):

Da gibt es nur eines: Keine Rückgabe der Katze, eine Besenkammer in Stadelheim für die Besitzerin und ein Tierhaltungsverbot auf Lebenszeit! Ich wünsche der Katze ein gutes, neues Zuhause und Menschen, die sich liebevoll um sie kümmern. Ich habe selbst derzeit eine 18-jährige Katze und bin im Tierschutz aktiv. Unfassbar, was manche Menschen machen. Die verdienen die volle Härte des Gesetzes. Wer kein Geld notfalls für eine Tierpension hat, soll zu Hause bleiben. Der braucht keinen Urlaub. Potenzielle Tierquäler sollen wissen, dass sie von der Gesellschaft mit Gegenmaßnahmen rechnen müssen. Tiere zu misshandeln oder zu vernachlässigen muss wieder ein No-Go, ein Tabu werden!

Christine Clark

München

Ich war fassungslos und glaubte, nicht richtig zu lesen. Die 34-jährige Frau flog nach Frankreich in den Urlaub. Sie vergaß „freundlicherweise“ auch nicht, der Katze zur „Versorgung“ eine Schüssel mit Nassfutter sowie zwei Schalen mit Wasser hinzustellen. Nach fünf Tagen wurde die Hausmeisterin auf das laute und klägliche Jammern der Katze aufmerksam. Bei Eintreffen der Polizei waren beide Schüsseln mit Wasser ausgetrocknet, das Nassfutter war schon von Maden befallen.

Wozu hat die eigentlich eine Katze, wenn sie mit 34 Jahren nicht so weit ist, dass man auch für ein Tier verantwortlich ist und zu sorgen hat? Es schlägt dem Fass den Boden aus, dass sie noch nicht einmal so weit ist, sich für ihre Abwesenheit im Urlaub um eine Betreuung für die Katze zu kümmern.
Marie-Therese

von Schuckmann

Rosenheim

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