Wie sinnvoll ist die Ukraine-Aufbauhilfe?

von Redaktion

Zu den Berichten über den Krieg in der Ukraine (Politikteil):

Unsere Regierung stellt Geldmittel zur Verfügung für die Ukraine. So weit, so gut. Unsere Regierung stellt Geldmittel zur Verfügung für den Wiederaufbau der Ukraine, obwohl dort noch immer Krieg ist – und die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass das Wiederaufgebaute sofort wieder zerstört wird. Dies scheint mir sehr fraglich.

Doch noch fraglicher scheint mir die Tatsache, dass die Bewohner im Ahrtal immer noch auf die Instandsetzung der Infrastruktur warten. Sie warten immer noch auf Straßen, Strom, Heizung, Wasser.

Wohlgemerkt: Wir reden hier von Deutschland! Wie viele Millionen/Milliarden Euro sind bereits in Waffen und Kriegsgerät für die Ukraine geflossen? Bitte nicht verkehrt verstehen: Das muss auf irgendeine Art und Weise geschehen. Alleine der Demokratie wegen. Aber kann es sein, dass kein Geld übrig ist für die eigenen Landsleute, die unter anderem aufgrund von Fehleinschätzungen der Behörden und der Regierung in diese Lage gekommen sind? Unser Staat ist für alle anderen da und vergisst die eigene Bevölkerung. Da läuft etwas schief.

Reiner Seebacher

Kolbermoor

Und er macht weiter, der Terrorist aus dem Osten. Der Westen aber bleibt besonnen, und er wird besonnen bleiben, wenn der Kriegsverbrecher das nächste Land in Schutt und Asche legt und immer so weiter. Das war‘s dann mit dem europäischen Traum von Demokratie und Freiheit, weil der absolute Wahnsinn keine Einsicht kennt und deshalb auch kein Ende.

Einem großen Teil der Menschen hat der von ihnen verehrte Führer die Hölle in den Kopf gestanzt, die gehirngewaschenen Umnachteten halten diese Hölle für die Wirklichkeit, in der es den bösen Feind aus dem Westen abzuwehren und zu bekriegen gilt, der sein großes, stolzes Reich zerstören und ihnen ihre geliebte Heimat wegnehmen will.

Die Wahrheit ist offenbar unerträglich für den Hochmut des Tyrannen, denn simple Tatsache ist, dass den Westen sein riesiges Imperium allenfalls touristisch interessiert und ansonsten nicht die Bohne, dieses schöne Fernwehland, aus dem außer Wodka nie etwas Brauchbares kam und gegenwärtig nichts kommt mit Ausnahme von Erdgas. Das man auch woanders herbekommt, wenn es denn sein muss.

Kurzum, der Westen braucht sein Reich und seine Bodenschätze nicht und kann sehr gut ohne dieselben leben. Er braucht den aufgeblasenen Hansdampf an seiner Spitze ebenso wenig wie das ganze gewaltige Land, dessen Menschen der Möchtegern-Zar beherrscht und unterdrückt. Das ist es, was der Größenwahnsinnige nicht aushalten und ertragen kann. Europa und die gesamte westliche Welt können getrost und gern auf ihn und sein Imperium verzichten, bei nüchterner Betrachtung ist es vollkommen überflüssig für sie. Und darum muss er sie kaputt machen.

Wolfgang Kronzucker

Neubeuern

Artikel 1 von 11