Zu den Berichten über die Silvesternacht in Berlin sowie die Diskussion um ein Böllerverbot (Regionalteil):
Diese chaotische Krawallnacht, welche durchweg Straftatbestände des Landfriedensbruchs erfüllte, ist das Ergebnis jahrelanger sozialistischer rot-rot-grüner Politik. Angelockt durch hohe Sozialleistungen im deutschen Asylverfahrensrecht, beantragen hier fortlaufend Männer aus Afghanistan, Syrien, Irak, Algerien, Iran, Marokko und einigen westafrikanischen Staaten Asyl – auch wenn bei den wenigsten ein tatsächlicher Asylgrund vorliegt.
Nach Verschleierung ihrer Identität können kriminelle Gewalttäter praktisch für immer in Deutschland bleiben, und mit Hilfe von Rot-Grün werden sie auch schnell deutsche Staatsbürger. Wer Chaos will, wer die jetzige Sozialordnung beseitigen will, muss die SPD oder die Grünen wählen. Berlin hat den Beginn dieses gefährlichen Weges aufgezeigt.
Hans Sandner
Ampfing
Ich fordere ein generelles Verbot für die unnötige Knallerei und das Raketen-Abfeuern an Silvester – bundesweit und für immer. Ich habe Erbarmen mit den Menschen und den Tieren, die den Lärm ertragen müssen. Wo sind denn da der Tierschutzverein und PETA? Ich finde all diese Knallereien, die stundenlang andauern, unsinnig und rausgeschmissenes Geld.
Johann Niedermaier
Bad Feilnbach
Chaoten, die an Silvester mit Böllern Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte attackieren. Reichsbürger, die aktiv unseren Staat und dessen Organe bekämpfen. Gewohnheitsmäßige Montagsspaziergänger, die sich abseits vom Demonstrationsrecht wechselnde Themen suchen, um an den Grundfesten unseres Gemeinwesens zu rütteln. Unser demokratisches Gemeinwesen wird von immer mehr Seiten angezweifelt, untergraben, ja aktiv bekämpft. Sicherlich gibt es häufig gute Gründe für Kritik an staatlichen Entscheidungen, an Gesetzen und den Einflüssen, denen politische Entscheidungsträger dabei unterliegen. Die Möglichkeiten der politischen Mitwirkung, die jedem Bürger offenstehen, werden jedoch nicht mehr wahrgenommen. Eine zunehmende Zahl von Menschen kann oder will sich nicht mehr – aus welchen Gründen auch immer – mit diesem Staat identifizieren.
Ein wichtiger Schritt, um junge Menschen wieder für das Gemeinwesen zu gewinnen und sie dazu zu bringen, den Staat jenseits von Gesetzen und Verboten wahrzunehmen, wäre die Einführung einer allgemeinen sozialen Dienstpflicht. Einmal die Perspektive wechseln und für einen bestimmten Zeitraum einen Dienst für das Gemeinwesen übernehmen, bei der Feuerwehr, beim THW, beim Roten Kreuz oder anderen Hilfsdiensten – das wäre ein Gewinn für alle, für junge Menschen, aber auch für unsere Gesellschaft.
Junge Hände, die sich von der Gesellschaft gebraucht und anerkannt fühlen, werden sich mit größerer Wahrscheinlichkeit für den Staat einsetzen, anstatt sich gegen seine Vertreter, seine Polizisten, seine Feuerwehrleute und seine Rettungskräfte zu erheben.
Reinhard Retzer
Lohkirchen