Zu den Berichten über den verstorbenen Benedikt XVI. (Weltteil und Lokalteil):
Herzlich „Vergelt’s Gott“, lieber Papst Benedikt, für alles, was du in deinem langen Leben für unsere Kirche und die Welt getan hast.
Ich bin dankbar und stolz auf unseren „bayerischen Papst“. Er ist jetzt sicher auch ein großer Fürsprecher bei Gott, den unsere friedlose und kranke Welt und unsere nicht weniger kranke Kirche so dringend braucht.
Sein Fürbittgebet gilt sicher auch allen, die ihm das Leben schwer gemacht haben, besonders auch in seiner deutschen Heimat, und die auch jetzt noch, nach seinem Tod, in den Zeitungen, Radio und Fernsehen und vielen anderen Medien, leider auch innerhalb der Kirche, besonders gescheit und aktuell sein wollen.
Bei vielen Mitgliedern des „Synodalen Weges in Deutschland“, des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“, „Maria 2.0“, „Wir sind Kirche“ und anderen kirchlichen Gruppierungen, die letztlich eine andere Kirche, eine protestantisch-katholische deutsche Kirche anstreben und somit die Gefahr der Abspaltung von der katholischen Weltkirche heraufbeschwören, ist dies feststellbar. Ich hoffe und glaube, dass „unser deutscher Papst“, der „Mozart der Theologie“, dieser glaubwürdige, demütige, menschlich-bescheidene und hochintelligente Diener der Kirche bald zur Ehre der Altäre gelangt und vermutlich sogar zum Kirchenlehrer ernannt wird.
Josef Hartmann
Kiefersfelden