Leben in einer zerbrechlichen Normalität

von Redaktion

Zu den Berichten über die aktuelle Corona-Lage (Politikteil):

Wir müssen was tun gegen China. Deutschland wartet mal wieder ab. Vor zwei Jahren haben unsere Politiker gesagt, Corona werde schon nicht zu uns kommen, kein Grund zur Sorge – und dann hatten wir eine Pandemie. Wir müssen den Flugverkehr zwischen China und Deutschland stoppen, und das sofort. Keiner sollte mehr nach China und keiner sollte mehr aus China nach Deutschland reisen dürfen. Und die Flugzeuge aus China sollten in Deutschland nicht mehr landen dürfen.

Wir brauchen wieder strenge Maßnahmen, aber diesmal für China. Ich glaube, dass es zur nächsten Pandemie kommt, wenn nicht sofort etwas getan wird. Corona-Tests bei der Einreise helfen auch nichts, denn sie stimmen nicht immer und sind auch nicht verlässlich.

Was ist, wenn der Test ein negatives Ergebnis anzeigt, aber man trotzdem positiv ist, weil der Test etwas Falsches anzeigt? Dann breitet sich Corona erneut aus. Wir sollten alles dafür tun, dass Deutschland in der Normalität bleiben kann und es zu keiner erneuten Pandemie kommt. Mir bereitet die Entwicklung in China Sorgen, und unsere Politiker möchten mal wieder nur abwarten. Christian Drosten sagt, Corona in Deutschland sei vorbei. Einige Virologen sagen, es bestehe kein Grund zur Sorge. Das haben sie vor zwei Jahren auch gesagt – und dann kam das Virus von China zu uns.

Es darf nicht abgewartet werden. Es muss sofort etwas getan werden. Morgen ist es vielleicht schon zu spät. Im schlimmsten Falle kommt eine Corona-Mutation nach Deutschland, gegen die auch die Impfung nicht schützt. Bitte tut etwas! Lieber zu vorsichtig sein als gar nichts tun.

Joshua Radlmaier

Babensham

„Was nicht in Ordnung ist, dass ich mich habe impfen lassen aus Solidarität für meine Mitmenschen, und jetzt werde ich stehengelassen, fühle mich total alleingelassen, das ist eine Frechheit“, so das Fazit einer Geschädigten in einer ARD-Reportage.

38000 deutschsprachige Fälle kommen auf der Internetseite impfopfer.info zu Wort, die Spitze des Eisbergs. Seit zwei Jahren warnen diskreditierte Mediziner, dass die durch mRNA-Injektion produzierten Spike-Proteine im Körpergewebe und an Gefäßen schwere Schäden anrichten können, vor allem Gerinnsel, Entzündungen, neurologische Störungen und Krebs. Ein Blick in meinen Bekanntenkreis bestätigt mir das und zeigt mir auch, dass manch frisch „Geimpfter“ kurz nach der Genspritze einen schweren Covid-Verlauf hat.

Der gleichgültige Umgang mit Geschädigten und die Zulassung für Babys ab sechs Monaten zeigt, dass es nie um das Wohl der Menschen ging, sondern um das Wohl der Pharmalobby und um politisches Machtgebaren. Nach einer beispiellosen Diskriminierung, Beschimpfung und finanziellen Nötigung von Impf-Verweigerern zeigt sich nun, dass die Verweigerer richtig lagen.

Die aktuelle Übersterblichkeit auch von jüngeren Menschen, tödliche Herzattacken von Hunderten geimpften Spitzensportlern und die massive Zunahme von plötzlichen, unerwarteten Todesfällen, die der Datenanalyst Tom Lausen aufzeigte, erforderten dringend systematische Obduktionen. Das zeigt auch die MDR-Reportage „Hirnschädigung nach Impfung“, wo Angehörige eines Impf-Toten eine Obduktion einforderten. Doch der „Pieks“ wird weiterhin als Lebensretter verherrlicht und seine oftmals katastrophalen Folgen heruntergespielt.

Brigitte Lichtenau

Rosenheim

Nachdem die fraglichen und auf allen Ebenen schädigenden „Zwangsmaßnahmen“ die gesamte Kultur zum Erliegen gebracht haben, grenzt es fast an ein Wunder, wenn wir jetzt eine Neugeburt mit Musik, Gesang und Theater in unseren Dörfern und in der Stadt erleben dürfen. So ist es mir ein Anliegen, auf diese Weise allen Kulturschaffenden, die unter schwierigen Bedingungen einen Neuanfang wagen, meinen Dank und meine Anerkennung auszusprechen. Stellvertretend und gleich wertschätzend gegenüber allen anderen Darbietungen möchte ich zwei sehr unterschiedliche Konzerte erwähnen, die ich selbst sehr besonders erlebt habe. Das Weihnachtskonzert der „Inn- Philharmonie“ unter der neuen Leitung von Andreas Penninger, der sich auf hohem Niveau an neue Kompositionen gewagt hat, einen wunderbaren Kinderchor integrieren konnte und sogar das Publikum zum Mitsingen der schönen Weihnachtslieder bewegen konnte. Die Blaskapelle Kiefersfelden, ebenfalls unter neuer Leitung von Jürgen
Doetsch, erfreute mit einem anspruchsvollen Repertoire von bewährter Tradition und neuen Werken in sehr gelungener Weise. Das Herz unserer Gesellschaft sehnt sich nach Musik, Gesang und Theater. Sie halten uns zusammen und schenken uns die so wichtige Lebensfreude in dieser belastenden Zeit. Danke!

Marianne Roider

Rosenheim-Aising

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