Abstände zwischen Messerattacken werden immer kürzer

von Redaktion

Zu den Berichten über die Silvesterkrawalle in Berlin sowie zu den jüngsten Messerattacken (Politikteil):

Mit einem Böllerverbot oder einem „Gipfel gegen Jugendgewalt“ will man den Auswüchsen der Silvesternächte in Berlin oder Köln entgegentreten, anstatt entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, mit denen man die ausländischen oder deutschen Straftäter ganz schnell wirksam zur Raison bringen könnte. Messerangreifer werden als „psychisch krank“ eingestuft. Die bedauernswerten Opfer hatten gegen diese „Einwanderer“, die meist ohne Papiere in unser Land hereingelassen wurden und plötzlich wie aus dem Nichts angriffen, keine Chance.

Was für abgedroschene Floskeln der Beileidsbekundung haben Politiker noch auf Lager? Die Liste der getöteten und sexuell missbrauchten unschuldigen Opfer wird fast monatlich länger und die Opferfamilien werden nach geheucheltem Politiker-Bedauern mit ihrem Leid nach kurzer Zeit alleine gelassen. Die Politik wäscht ihre Hände in Unschuld, denn irgendeine staatliche Institution hat ja versagt – siehe kürzlich in Brokstedt. Wir Bayern dürfen nicht einmal ein „Brotzeitmesser“ in unserer Lederhose tragen. Was für eine Farce.

Diese Attacken bringen auch die bereits bei uns jahrelang lebenden Ausländer und Mitbürger in Misskredit, die sich in unsere Gesellschaft integrieren, in unsere Wirtschaft einbringen, unsere freiheitliche demokratische Grundordnung respektieren und unsere Kultur- und Lebensweise anerkennen. Warum kann man straffällige Ausländer nicht ausweisen beziehungsweise die deutsche Staatsbürgerschaft bei doppelter Staatsbürgerschaft aberkennen? Solange wir die jetzige Form der „Kriminalitätsbekämpfung“ beibehalten, wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern und es werden weiter unschuldige Opfer niedergemetzelt.

Adelbert Schömer

Rosenheim

Die Abstände zwischen den Messerattacken in Deutschland werden immer kürzer. Gestern Illerkirchberg, heute Brokstedt. Wieder mussten zwei junge Menschen ihr Leben lassen. Im Regionalzug sind vergangene Woche auf der Strecke zwischen Kiel und Hamburg zwei Menschen getötet und sieben teils schwer verletzt worden. Bei der Vernehmung machte der Täter, wie nicht anders zu erwarten, einen wirren Eindruck.

Das heißt: Er handelte in einer psychischen Ausnahmesituation. Das bedeutet im Endeffekt, dass er schuldunfähig ist. Große Bestürzung bei den Politikern jeder Couleur: „Wir sind mit unseren Gedanken bei den Hinterbliebenen der Toten und bei den Verletzten.“ Ich kann dieses scheinheilige Gesülze nicht mehr hören. Wer übernimmt eigentlich die politische Verantwortung für diese sinnlosen Taten?

Eigentlich müsste sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser hinstellen und sagen: „Jetzt reicht es, wir müssen unsere Bevölkerung vor diesen Tätern schützen.“ Aber das wird nie passieren. Im Gegenteil! Jeden Monat strömen Tausende Migranten aus aller Herren Länder unkontrolliert ins Land. Was soll man von einem Staat erwarten, der illegalen Grenzübertritt mit Aufenthaltsrecht belohnt?

Josef Mosner

Ampfing

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