Forderung nachHomeoffice für den Bundespräsidenten

von Redaktion

Zur Berichterstattung über die Verleihung des Verdienstkreuzes an Angela Merkel (überregionaler Teil):

Die Merkel-Politik zu adeln, war billig. Kann Berufspolitiker Frank-Walter Steinmeier die riesigen Schäden nicht erkennen?

Die Bundeswehr, die Bahn, die Pflege – sie alle sind nach 16 Merkel-Jahren in völlig marodem Zustand. Die Infrastruktur ist abgewirtschaftet. Zu viele Fachkräfte fehlen, obwohl die demografische Entwicklung lange vorhersehbar war. Dennoch sind 2,5 Millionen junge Erwachsene ohne beruflichen Abschluss.

Für die Beamten-Pensionen fehlen Rücklagen. Bundesministerien und Verwaltung sind aufgeblasen mit Personal – gefühlt fehlt jedoch Personal.

Strukturelle Reformen wurden ausgesessen und über die Digitalisierung wurde nur großartig geredet. Mit der Merkel-Asyl-Politik wird unser Land systematisch an die Wand gefahren. Vom sozialistischen Bruder in China sind wir heute ökonomisch-technologisch gefährlich abhängig.

Dann der Putin-Krieg: Hier will Steinmeier wohl hintenrum noch seine Mitschuld und die seiner Partei bagatellisieren. Das ist ein Skandal! Für Putin baute man die Nordstream-Gasröhren – gegen die Interessen der Ostländer. Unsere Gas-Reservetanks kamen in russische Hände. Putin wurden die Kassen vollgemacht. Alles ohne jegliche Risiko-Analyse. Geht noch mehr Laien-Politik?

Steinmeiers Anspruchslosigkeit ist jedoch völlig weg, wenn es um seine Bequemlichkeit geht. Da wird der Biedermann zum Lebemann: 2025 soll sein Amtssitz renoviert werden. Für die Zeit der Renovierung beansprucht er einen Ausweich-Neubau für 113 Millionen Euro. Da wäre doch Homeoffice angebracht!

Er sollte sein Amt möglichst schnell frei machen – für eine Person, die sich für gute Politik engagiert und dies vorlebt.

Jürgen Böhm

Kolbermoor

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