Einschüchterung Andersdenkenderim Wahlkampf

von Redaktion

Zur Berichterstattung über den Wahlkampf (Regionalteil):

Rosenheim, 7. Oktober 2023, nachmittags, Max-Josefs-Platz: aggressive, belästigende Verbal-Attacke eines AfD-Fanatikers gegen mich. Ich habe nur ein Flugblatt von einem AfD-Gegner entgegengenommen vor der St.-Nikolaus-Kirche. Schon geht ein AfD-Anhänger auf mich los, beschimpft den jungen Mann, der mir nur ein Flugblatt überreichen wollte. Gesinnungsterror von Aktivisten der rechtsextremen AfD. Ich wollte ja eigentlich nur mein Radl vorbeischieben. Wahlwerbung – ja, offensiv Passanten ansprechen – geht. Aber: aggressiv Passanten beschimpfen, wie bei mir vom AfD-Aktivisten, nein. Da geht es meiner Meinung nach in Richtung Faschismus mit Unterdrückung und Einschüchterung Andersdenkender.

Fritz G. Schott

Rosenheim

Artikel 3 von 11