Zweifel an Aufarbeitung der Corona-Impfpolitik

von Redaktion

Zum Bericht „Der seltsame Herr Kennedy“ (Politikteil):

Die Volksverdummung zum Thema Impfung geht weiter, wie der abwertende Artikel über Impf-Aufklärer Robert F. Kennedy zeigt. Nehmen wir an, Bill Gates wolle uns eines Tages wirklich einen Chip einpflanzen, dann würden sicher viele mitmachen. Man brauchte nur von früh bis spät in den Medien verkünden, dass der Chip gesund, lebensnotwendig und solidarisch sei, dazu Bilder vom Einsetzen des Chips bei lächelnden Menschen. Zu asozialen, geächteten Querdenkern will natürlich kaum jemand gehören. Ich schon, denn ich höre in meinem Umfeld immer wieder von Impf-Geschädigten, darunter jüngst ein 38-Jähriger, dem es seit der Booster-Impfung sehr schlecht geht. Die Verunreinigung von Biontech-Chargen mit DNA, siehe MDR-Bericht „Corona-Impfstoff in der Kritik – was ist dran?“, ist nur ein Skandal von vielen. Dr. Wolfgang Wodarg hatte vor dem Risiko von Herzschäden speziell für geimpfte Sportler gewarnt. Mittlerweile gab es über 1000, teils tödliche, Herz-Notfälle bei Spitzensportlern, jüngst beim Regensburger Fußball-Profi Diawusie. Diesen „Trend“ gab es laut Weltmeister Thomas Berthold vor dem Start der „Impfungen“ nicht. Karl Lauterbach ignoriert die Geschädigten beharrlich. Er möchte die 14 Millionen Dosen Impfstoff an den Mann bringen, die Deutschland jährlich vertraglich Biontech abnehmen muss.

Brigitte Lichtenau

Rosenheim

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