Zum Bericht „Ratzinger-Schüler spricht sich für Priesterinnen aus“ (Bayernteil):
Wolfgang Beinert sollte sich besser informieren, bevor er solche Aussagen tätigt. Das Frauenpriestertum ist meiner Meinung nach eine Irrlehre, die die Glaubenseinheit der Kirche bedroht. Das Priestertum für Frauen wurde von der Kirche zu allen Zeiten abgelehnt. Dass nur Männer das Weihesakrament empfangen können, ist nicht eine Ordnung, die die Kirche aufgestellt hat, sondern eine Anordnung Gottes. Aus diesem Grund ist auch der Ministrantendienst nur den Buben vorbehalten – ist er doch die Vorstufe zum Priestertum („aus einem guten Ministranten kann ein heiligmäßiger Priester werden“). Die Ehelosigkeit der Priester – das Zölibat – ist ein Geschenk des Herrn an seine Kirche, das bewahrt werden will. Der Priester ist berufen, die Liebe des Bräutigams Christus zu seiner Braut, der Kirche, zu leben. Kurz: „Um des Himmelreichs willen“ auf Ehe und Familie zu verzichten.
Jakob Grandl
Riedering