Sorge vor der „rechten Ecke“

von Redaktion

Zur Berichterstattung über die AfD und die Demos gegen rechts und dem Artikel „Bayerns Wirtschaft warnt vor AfD“ (Politikteil):

Funktionäre wie Bertram Brossardt (Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, Anm. d. Red.) werden immer im Mainstream mitschwimmen, weil sie sonst keine Funktionäre geworden wären, auch dann, wenn es hinter den Kulissen ganz anders aussieht. Für den Standort Deutschland gibt es meiner Meinung nach keine Gefahr mehr, da er bereits zerstört wurde.

Die Politik der letzten Regierungen, beginnend mit Angela Merkel, hat es geschafft, die deutsche Wirtschaft und Kultur irreparabel zu zerstören. Wer Deutschland beschimpft, wird selbst vom Bundespräsidenten Steinmeier beklatscht. Wer sich für das Land einsetzt und Realleistung erbringt, wird diffamiert und in die rechte Ecke gestellt. FDP-Politikerin Strack-Zimmermann driftet im Zusammenhang mit der AfD in Fäkalsprache ab, Aktivisten können – ungehindert an der Polizei vorbei – Transparente tragen mit der Aufschrift „AfDler töten“. Man muss mittlerweile Angst haben mit kritischen Äußerungen, weil der Staat die Bürger nicht schützt.

Herbert Ganss

Breitbrunn

Migranten, die straffällig werden, nur wegen unserer üppigen Sozialleistungen einreisen oder sich partout nicht integrieren wollen, sollten unser Land unverzüglich verlassen müssen. Ob das dann „Remigration“, „Deportation“, oder wie unser Kanzler sagt „Abschiebung im großen Stil“ heißt, ist mir völlig egal. Leider wird und wird nicht abgeschoben. In Deutschland leben rund 300000 ausreisepflichtige Personen. Da ist es blanker Hohn, wenn es durch das „verschärfte“ Abschiebegesetz, nach langem Koalitionsstreit beschlossen, zu 600 Abschiebungen mehr kommt. Nicht in der Woche oder Monat, sondern im Jahr! Und das bei rund 300 unerlaubten Einreisen nach Deutschland am Tag.

Das bedeutet jährlich hunderttausende Kostgänger, die durch unser Sozialsystem durchgefüttert werden. Die Demonstranten können entweder nicht rechnen oder sich nicht vorstellen, dass unser Sozialstaat bei dieser immer größeren Ungleichheit zwischen Einzahlern und Sozialleistungsbeziehern kollabieren muss. Muss es in Deutschland immer erst zur Katastrophe kommen, bevor das Volk aufwacht?

Fritz Händl

Riedering

Eine Umfrage zur aktuellen Situation und der Ampel-Koalition“ vom renommierten Demoskopie-Institut Allensbach ergab, dass rund 40 Prozent der Befragten nicht mehr bereit sind, sich öffentlich zu äußern, weil sie befürchten, falls ihre Antwort „kritisch“ ausfällt und dem „linken Mainstream“ missfällt, als „Rechte“ oder AfD-Sympathisanten eingestuft zu werden, obwohl sie es nicht sind.

Aber sie hoffen, dass „Reichskanzler Otto von Bismarck“ alias „Karnevalist“ Markus Söder es „schon richten wird“.

Jürgen Engelhardt

Stephanskirchen

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