Zur laufenden Bericherstattung über den Krieg in Gaza (Politikteil):
Das terroristische Bekriegen Israels durch die ultrafaschistische Intifada und ihre Terrororganisationen ist meiner Meinung nach eine Wiederaufnahme beziehungsweise Fortführung des Holocaust. Wer sich auch nur oberflächlich mit der Staatsgründung Israels beschäftigt hat, wird rasch zu dem Ergebnis kommen, dass nichts davon auch nur das Geringste mit Kolonialismus, Landraub, Besetzung, Vertreibung oder gar Völkermord zu tun hat, sondern von der ersten Stunde an blanker Notwehr geschuldet ist.
Alles, was die Palästinenser bis heute als „Freiheitskampf“ proklamieren, ist meiner Meinung nach in Wahrheit kontinuierlicher Terrorismus gegen Israels Juden, mit denen sie seit rund 80 Jahren in Frieden zusammenleben könnten – und was ihnen infolge ihrer gewaltsam verweigerten Koexistenz widerfährt, haben sie sich selbst zuzuschreiben.
Die Hamas hat diesen Krieg auf unvorstellbar grauenvolle Weise begonnen, die Hamas hat ihn trotz unvermeidlich hoher Verluste der Bevölkerung weitergeführt, die Hamas weigert sich, ihn zu beenden, ja, zu unterbrechen.
Die Hamas – das ist meine Meinung – ist für jedes Opfer dieses Krieges verantwortlich. So lange die gewählte radikalislamische Terrororganisation an der Macht bleibt, und nachdem die Gaza-Bevölkerung nicht das Geringste dafür getan hat, Israel bei deren Zerschlagung zu unterstützen, dürfte die Befriedung eine Utopie bleiben. Israels fast verzweifelter Versuch, alles Erforderliche zu tun, damit vom Gazastreifen keinerlei Gefahr mehr ausgehen kann, findet seine Grenzen am nicht vorhandenen Friedenswillen desselben.
Wolfgang Kronzucker
Neubeuern