Die Ursachen des demografischen Wandels

von Redaktion

Zur Berichterstattung über die Folgen des demografischen Wandels (Gesamtausgabe):

Über fehlende Menschen wird überall geklagt. Den Ursachen aber wird nicht nachgegangen! Dabei liegt die Hauptschuld bei den „Achtundsechzigern“, der links/grünen Ideologie und dem heftigen Feminismus. Diese Fehlentwicklungen zu verbalisieren, ist für unsere Medien aber schier unmöglich, weil sie ja meist selbst links/grün orientiert sind. Deshalb sollen diese negativen Trends hier einmal offen aufgezeigt werden: Die 68er propagierten Sex ohne sittliche Einschränkungen. Nur eine Einschränkung gab es: Die natürliche Folge von Sex, Kinder, war nicht erwünscht. Also wurde die schrankenlose Anwendung der „Pille“ hochgelobt. Papst Paul VI., der moralische und demografische Probleme fürchtete, wurde lächerlich gemacht. So erschien im „Spiegel“ eine Karikatur mit einem kleinen Lehrer vor einer riesigen Klasse und der höhnischen Schrift: „Ist das der Pillenknick?“ Abtreibungen wurden seitdem verharmlost wie nie zuvor und durchgeführt. Frauen wurden diskriminiert als dumme „Heimchen am Herd“, wenn sie auf ein eigenes Einkommen verzichteten, um Kinder und Familie zu versorgen. Die unsägliche Genderideologie versucht derweil die Basis für normale Familien, in denen Kinder am besten aufwachsen, zu zerrütten und propagiert schamlos kinderfeindliche Ideen: Leihmütter, Fremdbetreuung von Kleinstkindern, Frühsexualisierung im Kindesalter und der Grundschule, Cannabis für Jugendliche, Geschlechterwechsel nach Belieben usw. Wie viel Schaden wird durch all das angerichtet! Wie viel Hass gegen die deutsche Kultur und christliche Grundsätze liegt alldem zugrunde!

Irmgard Miehle

Rosenheim

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