Freigesetzte negative Energie bringt den Kreislauf in Wallung

von Redaktion

Zur laufenden Berichterstattung über die Unwetter Anfang Juni und deren dramatische Folgen (Gesamtausgabe):

Die Unwetter sind von den Menschen verursacht! Durch die entsprechenden Gedanken und Empfindungen, wie Hass, Neid, Missgunst, Misstrauen, Gier und sonstiges Übel, werden Energien freigesetzt, die in der Erdatmosphäre beziehungsweise in der dunklen oder schwarzen Materie, wie die Wissenschaftler es bezeichnen, gespeichert werden und dadurch negative Spannungen erzeugen. Die Natur führt dann wieder ein normales Gleichgewicht herbei, das sich in Naturkatastrophen zeigt. Wann und wo sich die Reaktionen zeigen, das wissen wir nicht genau.

Der Mensch ist ein Teil der Natur und unterliegt bedingungslos den Naturgesetzen, ob er sie kennt oder nicht. Man denke an den Wasserkreislauf, den Blutkreislauf und andere Kreisläufe. Es kommt alles zum Ausgangspunkt zurück, so auch unsere Gedanken – wie im Guten und Schlechten. Das Wissen davon ist schon längst bekannt und findet kaum Beachtung.

Es wird behauptet, dass es schon immer Naturkatastrophen gab. Das ist schon richtig, aber nicht bedacht, dass vor über 100 Jahren nur etwa zwei bis drei Milliarden Menschen auf der Erde lebten.

Heute jedoch an die acht Milliarden, die eine deutliche Steigerung der Rückwirkungen verursachen.

Wilhelm Müllauer

Großkarolinenfeld

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