Zum Bericht „Russischer Bär im Chiemgau gesichtet“ (Regionalteil):
Immer wieder habe ich den „Russischen Bären“ auf dem Hitzelsberg beobachten können. Der Hitzelsberg ist mit seinem Mischwald und seinen blühenden Wiesen mit vielen Orchideen ein optimaler Lebensraum für viele Schmetterlinge. Etwa 50 Schmetterlingsarten konnte ich persönlich erfassen. Mit der Bebauung der Flächen mit einem Chaletdorf, Tiefgarage und anderen Gebäuden mehr wird der kleine Hotspot der Artenvielfalt dem Profit geopfert.
Johanna Philipp
Bernau