Anschlag verhindert – wohl nichts gelernt

von Redaktion

Zum Bericht „Anschlag geplant: 17-Jähriger verhaftet“ (Politikteil):

Jeden Tag ist in unseren Medien zu lesen: Verbrechen jeder Art – ob bereits ausgeführt oder geplant – werden überwiegend von Menschen mit „Migrationsgeschichte“ begangen. Wenn Nationalitäten oder Vornamen nicht genannt werden, hat das natürlich seine Gründe. Der aktuelle Fall zeigt exemplarisch ein weiteres Muster der speziell deutschen Unfähigkeit, wirkungsvoll die Verbrechens- und Terroristenszene im Fokus zu haben. Auch in diesem Fall konnte erst durch den Hinweis eines ausländischen Geheimdienstes ein geplanter Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt (wie seinerzeit in Berlin mit vielen Opfern) verhindert werden. Zu diesem Thema passt auch ein Artikel in unserer Zeitung vom 21. Oktober: „Mein Leben mit der Fatwa“ – von Hamed-Abdel-Samad. Der Deutsch-Ägypter hat sich vom Muslim-Bruder zum Islam-Kritiker gewandelt. Mit fatalen Folgen: Er muss ständig um sein Leben fürchten. Der Migrations-Insider prangert unter anderem an: Kriminelle genießen in Deutschland ungeahnte Freiheiten. Die Polizei weicht den kriminellen Clans aus. Keine Inventur der Asylpolitik. Keine Lösungen – Diskussionen werden mit der Nazi-Keule beendet. Deutschland unterstützt Menschen, die dieses Land hassen. Gibt es noch genügend Menschen und Wähler, die den etablierten Parteien zutrauen, das Schlüsselthema Zuwanderung lösungsorientiert anzugehen?

Im Hochsteuerland Deutschland fehlt für fast alle relevanten Politikfelder (Infrastruktur, innere und äußere Sicherheit, Bildung etc.) Geld und – trotz Millionen Arbeitsloser und Bürgergeldempfänger – Personal. Wollen unsere politisch korrekten Politiker unser Land solange herunterwirtschaften, bis man diesen unfähigen „Volksvertretern“ den Laufpass gibt?

Gerhard Mania

Neumarkt-St.Veit

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