Zum Bericht „Spurwechsel beim Straßenbau“ (Politikteil):
Die etwas Älteren, mit logisch-normalem, bürgerlichem Sachverstand ausgestattet, haben schon vor rund zehn Jahren auf die unnütze Kraglinger Spange hingewiesen. Leider hat sich das Ego-Projekt eines regionalen Politikers unter Mithilfe des Bauamtes per zweifelhafter Punkteverfahren im Planfeststellungsverfahren durchgesetzt. Alle jetzigen Begründungen und Argumente wie Wirtschaftlichkeit, Anspruchsdenken oder Umwelt wurden jetzt durch Politiker verschiedener Parteien wiederholt, letztendlich dann bestätigt. CSU und Grüne an vorderster Front. Man hätte es einfacher, unkomplizierter haben können. Wie? Indem man den Bürger ernster nimmt. Künftig.
Rudi Seifert
Stephanskirchen