Gehälter brauchen eine Obergrenze

von Redaktion

Zum Bericht „Krankenkassen mit leeren Kassen“ (Politikteil):

Solange sich die Vorstände von Krankenkassen jährliche Gehälter von bis zu einer Viertelmillion und mehr genehmigen, kann ja nur ein Minus auf dem Konto entstehen. Auch andere öffentliche Mandatsträger wie Sparkassenvorstände, Bürgermeister, Landtags- und Bundestagsabgeordnete sollten auf maximal 100.000 Euro jährliches Einkommen beschränkt werden. Der normale Bürger träumt von solchen Summen. Aber am teuersten mit zehn Milliarden Euro kommen den Krankenkassen die beitragsfreien Bürgergeldbezieher.

Franz Oberberger

Frasdorf

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