Zu den Berichten über den Krieg im Iran und im Libanon (Politikteil):
Wenn man Trump zuhört, wie jüngst im TV, wird einem schlecht. Dieser Mann, auch seine Gehilfen, gehören nicht an die Spitze der USA, sondern „woanders“ untergebracht.
Netanjahu kriegt nicht genug und gefährdet dabei seine eigene Bevölkerung. Menschen werden umgebracht, die Infrastruktur und viele Gebäude werden tagtäglich massiv bombardiert.
Trump macht den Eindruck, jeden Tag andere Ziele vorzugeben, um die Welt mit seinen abartigen Fantasien zu verwirren. Dabei verirrt er sich selbst in krankhaften und narzisstischen Aktionen.
Verlierer sind nicht nur das iranische Volk. Ihr jahrzehntelanges Unrechtsregime hat kein Interesse am eigenen Volk und wird nicht nachgeben. Diese irren, selbst ernannten Weltherrscher, auch Putin, bringen Krieg und Leid in die anliegenden Gebiete, auch nach Europa.
Der Kriegsverbrecher in Moskau zerstört weiterhin die Ukraine. Menschen sterben jeden Tag. Trump scheint Putin zu schonen, indem er sich anderen Zielen widmet.
All diese (meiner Einschätzung nach) irren Charaktere wollen sich die Welt einverleiben, sie auch gesellschaftlich und zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Vorteil drastisch verändern. Das tägliche Leben wird auch bei uns durch diese Kriege nicht nur teurer, auch gefährlicher.
Einige „Sympathisanten“ dieser Extremisten sind auch bei uns zu beobachten. In Ungarn gibt sich Orban offen als Freund Putins aus, schadet ungeniert Europa und will „mitspielen“. Wir sollten gewappnet sein und zumindest unsere demokratischen Wahlchancen richtig nutzen.
Gottfried Thalmeier
Rosenheim
Trump und Putin — beiden geht es nur ums „business“. Das bekannte Zitat „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust“ könnte durchaus vom deutschen Bundeskanzler stammen und dessen derzeitigen, inneren Zwiespalt und Dilemma widerspiegeln.
Des Bundeskanzlers eine Seele möchte sich gern emanzipieren und sich vom unberechenbaren „Dealer“ Donald Trump trennen. Doch die andere Seele des Bundeskanzlers suggeriert leider, dass wir Europäer den US-Präsidenten aus diversen Gründen noch benötigen und ihm deshalb Respekt zu zollen hätten.
Mein Tipp: Vielleicht überlegt sich unser gestresster Bundeskanzler einmal, dem eher berechenbaren russischen Präsidenten Putin zuzugestehen, dass dieser auch nur an „Geschäfte“ und Einflusszonen denkt und dann sogar das „Kriegsspielen“ vergisst?
Wunder gibt es immer wieder – und sogar Trump gestattet es, dass der gar nicht so aggressive Russe verbotenes Öl an die armen Europäer verkaufen darf.
Jürgen Engelhardt
Stephanskirchen