Zum Bericht „Earth Day macht den Menschen Mut“ (Politikseiten):
Die auf die Erde einstrahlende Sonnenenergie muss mit der abstrahlenden im Gleichgewicht sein, um eine Überhitzung des Planeten zu vermeiden (siehe zum Beispiel Venus). Es ist ausreichend bewiesen, dass Gase wie CO2, Wasserdampf, Stickoxide und so weiter diese Abstrahlung behindern (Temperaturmessungen, Eiskern-Analyse, Melancovic-Zyklen).
Ebenso dokumentiert ist, dass wir in einer Zwischeneiszeit (Erdbahn-Abstand vergrößert sich von der Sonne) leben, mit anfangs leicht abfallenden Temperaturen, die 100.000 Jahre graduell auf eine um rund 20 Grad tiefere Abkühlung zusteuern.
Es gilt jedoch zu vermeiden, dass wir in dieser Zeitperiode jetzt durch schnell wirkende Temperatureinflüsse (zum Beispiel Verbrennen von fossilem Material) die abfallende Temperaturtendenz negativ beeinflussen und daher großen Schaden an Land und Wasser anrichten. All dies ist tendenziell gut erkannt und es wird weltweit mit entsprechenden Maßnahmen gegengesteuert (Akw, Naturkräfte). Das „Dauergejammer“ (David Nels „Politzirkus“) aus Angst, Hysterie, Aktivismus, Politikprogrammen und so weiter ist weder zielführend noch angebracht. Das Problem ist erkannt und Lösungsansätze im Gang, auch langfristig unterstützt von der Tendenz des Milankovic-Abkühlszyklus.
Walter Wieland
Prien