Nibelungen im internationalen Monopoly

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel in Evian teil. Foto dpa

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel in Evian teil. Foto dpa

Zum Bericht „Nato-Beiträge: Merz gibt Trump Kontra“ (Politikseiten):

Bundeskanzler Friedrich März widmet sich vorrangig den „atlantischen“ Beziehungen und ist dem US-Präsidenten Donald Trump in „Nibelungentreue“ verbunden. Beide kennen sich im internationalen Monopoly-Spiel recht gut aus.

Hilfreich zur Seite steht dem Bundeskanzler CSU-Innenminister Alexander Dobrindt, der gleich einem gut trainierten Schafherdehund die „Festung Europa“ vor „Massen“ von Immigranten, Flüchtlingen und Nichteuropäern tatkräftig verteidigt.

Und last but not least lässt sich SPD-Verteidigungs- und Wehrminister Boris Pistorius quasi als „Wolf im Schafspelz“ dazu einspannen, täglich vor einer Apokalypse zu warnen und einer Kriegshysterie zu frönen. Fast ultimativ fordert er von seinem Parteifreund, Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil, Milliarden Schulden zu machen, damit internationale Rüstungsmanager auf Trumps Anweisung hin sich in „kriegerischen Sandkastenspielen“ vor einem bolschewistischen Angriff und in Deutschland vor einer AfD-Gefahr austoben können.

Ich mache mir weniger Sorgen ob Pistorius‘ schlaflose Nächte, sondern zunehmend um mein Deutschland.

Jürgen Engelhardt

Stephanskirchen

Samstag, 11. Juli 2026
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.