Zum Bericht „Im Schlaf nach ganz Europa“ (Weltseiten):
Mit Interesse habe ich den Artikel über den aufstrebenden Nachtzug-Betreiber Nox gelesen. Es klang anfangs ganz interessant, doch dann bin ich darauf gestoßen, dass ich bei meiner „Hospitality-Erfahrung“ in einem Nox-Zug dann die Gelegenheit zum „Socialisen im eigenen Space“ bekommen würde. Es gibt sicher Menschen, die so ein lächerliches Plastik-Gebrabbel anspricht, mich aber ganz gewiss nicht. Und ich bin mir sicher, dass ich mit dieser Haltung nicht alleine dastehe. Für Nachtfahrten mit dem Zug werde ich, egal wie sich das mit Nox entwickelt, beim Konkurrenten ÖBB mit seinem NightJet bleiben – ohne zu „socialisen“.
Manfred Altmann
Rosenheim