Zum Bericht „Biber beißt Schwimmer“ (Regionalseiten):
So ist der Mensch: Was stört, wird beseitigt. Nur weil ein Lebewesen seinem Mutterinstinkt folgt und sein Junges verteidigt, wird es getötet. Das Wohl der Badegäste geht vor Tierschutz. Ein paar Skrupel bestehen scheinbar doch: Man nennt es „Entnehmen“ anstatt „Töten“ – hört sich besser an. Zur Erinnerung: Der Mensch ist es, der in das Revier der Tiere eindringt.
Susanne Wörndl
Aschau im Chiemgau