Deutschland in die Plan-Wirtschaft

von Redaktion

Zu den Berichten über die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in Deutschland (Politikseiten):

Kaum Wachstum in Deutschland. Jeden Monat gehen Tausende von Arbeitsplätzen verloren, die Insolvenzen auf Höchststand, zehn Prozent der 19- bis 24-Jährigen ohne Ausbildung oder Stelle, steigende Inflation, gering gefüllte Gasspeicher.

Alles Pippifax im Vergleich zur Hitze! Denn das allseits beliebte RKI berichtet, dass Tausende an und mit (!) der Hitze gestorben sind. Die SPD sollte dann aber konsequent denken: November-Plan (tristes Depressions-Grau), Weihnachts-Plan (Einsamkeitsrisiko), Kälteplan für Januar/Februar – denn auch da sterben viele zwar nicht wegen, aber mit der Kälte.

Ende März und Oktober dann bitte einen Zeitumstellungs-Plan, da die Gefahr von schlechtem Schlaf droht. In München ein spezieller Oktoberfest-Plan – zu viel Bier und Wiesnhendl schaden der Gesundheit. Ein genereller Plan für unvorhergesehene Sturmböen für Fußgänger und unsichere E-Biker.

Möglichkeiten für staatlichen Dirigismus und neue Bürokratie bieten sich zuhauf. Das Wichtigste aber: ein Politiker(innen)-Plan. Eine Vision für Deutschland entwickeln. Den Brenner-Zulauf nicht erst in knapp 20 Jahren realisieren. Die unsinnige Förderung von E-Autos mit einem Kaufpreis jenseits der 100.000 Euro. Nur diplomatisches Geschwafel angesichts der menschenverachtenden Äußerungen eines israelischen Ministers. Eine lächerliche Steuerentlastung in den Jahren 2027/2028. Kosmetische Korrekturen im Gesundheitswesen statt an den Ursachen anzusetzen. Und so weiter.

Die Hitze setzt offensichtlich auch dem Denkvermögen von Parteien und deren Abgeordneten deutlich zu.

Markus Pfaffelhuber

Rosenheim

Ein Fakten-Check im Vergleich. Merkel: Die Wirtschaft blühte, sie schuf über zehn Millionen Arbeitsplätze; Klimaschutz und erneuerbare Energien baute sie aus. Sie ist Naturwissenschaftlerin und wusste, was Industrie braucht. Sie hat alle Krisen klug gelöst. Sie genoss Respekt in ihrer Regierung und in anderen Ländern, sogar bei Putin und Trump. Wahrscheinlich hätte sie durch ihr Verhandlungsgeschick (basierend auf ihrem Wissen, Überzeugungskraft und Respekt) die Kriege verhindert. Sie hätte einiges in die Waagschale geworfen, was uns langfristig genutzt hätte. Dank Merkel haben wir heute nicht den totalen Personal-Notstand bei Kliniken, Pflege, Handwerk, Produktion, Mühlabfuhr, Gastronomie und so weiter, weil hunderttausende von den Flüchtlingen diese Arbeitsplätze besetzen. Sogar die AfD hat sie auf weniger als die Hälfte von heute gehalten, obwohl diese Problematik damals viel größer war. Übrigens, Dobrindt schiebt alle Kriminellen und Arbeitsverweigerer rigoros ab. Gut so!

Merz: Alle oberen Merkel-Punkte führen bei Merz ins Gegenteil. Jurist Merz ist rechthaberisch, ohne Fachwissen, das in einem Industriestaat entscheidend ist. Er macht Billionen-Verschuldung und dreistellige Kriegs-Milliarden-Verschuldung und führt uns in den wirtschaftlichen und finanziellen Ruin. Er will den rigorosen Sozial-Abbau, um konkurrenzfähig bei simplen Produkten mit China, Indien oder Afrika werden.

Lächerlich, wir brauchen riesige Förderung in die Hightech-Technologien, da können wir konkurrieren und die Wirtschaft wieder stark machen. Die Einzige, die es schaffen würde, die Probleme zu lösen und unser Vaterland zu retten, ist Frau Merkel. Deshalb sollen wir sie auffordern, wieder in die Politik einzusteigen und als Kanzlerin zu kandidieren.

Martin Cretnik

Prien

Artikel 4 von 10