Zum Bericht „Gefangen in Post-Covid“ (Blickpunktseite):
Beim Lesen des Artikels kam bei mir schon nach ersten Absätzen die Frage auf, ob die hier gewählte Überschrift nur zu einer Schlussfolgerung deuten sollte. Wenn ich hier aber erfahre, dass die Beschwerden der bemitleidenswerten Frau Pösinger kurz nach ihrer Covid-Impfung auftraten und sich danach noch eine Covid-Erkrankung (nach Impfung) anschloss, so meine ich, dass zumindest auch Impfschäden als Folge der Impfung in Betracht gezogen werden sollten. Nur dann könnte die Überschrift auch „Gefangen in Post-Vac“ heißen.
Da aber gerade dieser Begriff in den Veröffentlichungen gemieden wird „wie vom Teufel das Weihwasser“, so ist es für mich nicht verwunderlich, dass immer zu diesem Thema alle Symptome, Einschränkungen und Krankheiten letztendlich „Post-Covid“ zugeschrieben werden. Was ja auch logisch zu erklären ist, denn sollte der Begriff „Post-Vac“ medizinisch und damit als gesichert wissenschaftlich anerkannt werden, so käme auf alle, die diese Covid-Impfung so forciert haben, ein Klagen-Tsunami gigantischen Ausmaßes zu.
Leider werden Menschen, die durch die mRNA-Impfung zum Teil massiv geschädigt wurden, bis heute nur zu einem kleinen, verschwindenden Teil anerkannt und damit mit ihrem Leiden allein gelassen.
In seinem Buch „Post-Vac – die vertuschte Katastrophe“ des Facharztes Dr. Jörg-Heiner Möller, der in mehren Kliniken als Chefarzt der Kardiologie arbeitete, werden solche Schicksale zuhauf beschrieben. Diesen Menschen wurde in nicht wenigen Fällen unterstellt, dass es sich bei ihren Beschwerden um eine psychische Erkrankung handle. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Josef Stockbauer
Rosenheim