Schlaue Spielzeuge sind auch als „Smart Toys“ bekannt. Schlau sind viele solche Puppen, Tiere und Roboter, weil sie über Apps auf dem Smartphone der Eltern aufs Internet zugreifen können. Dadurch sind sie etwa in der Lage, Fragen von Kindern zu beantworten. Das klappt bislang aber häufig nur auf Englisch – so sind etwa der Dino und die Barbie aus dem Stiftung-Warentest-Test gar nicht für den deutschen Markt gedacht.
Vielseitig dank Internet: Einige Spielzeuge besitzen durch den Zugang zur Onlinewelt weitere Fähigkeiten: Sie können Aktionen ausführen, die Kinder sich per Sprachbefehl wünschen – sei es ein Tanz oder ein Ratespiel. Andere übermitteln einen Gruß von der Mama an den Sohn, wenn sie auf Dienstreise ist. Da online nahezu grenzenlos Speicherplatz bereitsteht, können sich die Figuren Geburtstage, Namen und Hobbys merken und ihre kleinen Besitzer so immer besser kennenlernen.
Es geht auch offline: Mithilfe eingebauter lokaler Speicher lassen sich die Spielzeuge mit Einschränkungen auch offline nutzen. Einige können sich etwa bewegen, das Kind mit Spielen und Musik unterhalten oder vorinstallierte Sätze sprechen. Die Katze und die zwei Teddys im Test eignen sich auch zum Kuscheln.