Pflege
Vorbeugend sollte man das Reinigungsprogramm starten, sobald die Maschine das fordert. Die Milchaufschaumdüse sollte nach jedem Einsatz gereinigt werden.
Fehlersuche
Wenn Störungen auftreten, sollte man erst einmal versuchen, diese selbst zu beheben. Hinweise finden sich in der Gebrauchsanweisung, bei Hotlines oder auf den Internetseiten des Herstellers. Was man selbst nie tun sollte, ist das Gerät aufschrauben. Das Innenleben ist Fachleuten vorbehalten, warnt die Stiftung Warentest („test“-Heft für Dezember). Man kann aber selbst die Brühgruppe spülen und fetten, sofern sie sich entnehmen lässt, das ist angesagt, wenn der Kaffee nur noch tröpfchenweise läuft.
Kosten überschlagen
Da Reparaturen in aller Regel teuer sind, sollte man gut überlegen, ob sich das lohnt. Vom Umweltaspekt her ist es am besten, den Kaffeeautomaten möglichst lange zu verwenden. Rein ökonomisch lohnt sich die Reparatur nur, wenn die Kosten dafür nicht den Restwert der Maschine übersteigen. In den ersten vier Nutzungsjahren sollte man höchsten die Hälfte des Kaufpreises in Reparaturen investieren, ab dem siebten Jahr höchstens 20 Prozent.
Für ältere Maschinen lohnen sich oft Pauschalen. So weiß man genau, was finanziell auf einen zukommt. Kleine Defekte an jüngeren Geräten besser nach Aufwand abrechnen lassen.
Abholen
Vermeiden sollte man den Versand per Paketdienst. Wenn irgend möglich sollte man das Gerät selbst zur Reparatur bringen und wieder abholen. Manche Kundendienste bieten Hol- und Bringdienste.