Zuhören, vorlesen, beim Einkauf helfen: Alltagsbegleiter können pflegenden Angehörigen vieles abnehmen. Sie sind aber nicht mit Pflegefachkräften zu verwechseln, heißt es in der Zeitschrift „Pflege und Familie“. Denn Alltagshelfer übernehmen keine pflegerischen Tätigkeiten. Alltagsbegleiter finden Pflegebedürftige beziehungsweise deren Angehörige über Pflegestützpunkte, Seniorenbüros oder die Agentur für Arbeit. Ein Vergleich der Stundensätze lohne sich, heißt es in der Zeitschrift. Bei anerkanntem Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse im Rahmen des Entlastungsbetrages mit bis zu 125 Euro monatlich an den Kosten. Möglich ist auch eine Erstattung über die Verhinderungspflege. dpa