Um Berufspendler zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu motivieren, soll das vom Arbeitgeber bezuschusste Jobticket besser als bisher steuerlich gefördert werden. Das geht nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Wochenende aus dem Entwurf für das Jahressteuergesetz hervor. Danach können die Zuschüsse künftig pauschal mit 25 Prozent versteuert werden. Die Neuregelung ist eine Alternative zu der seit Anfang 2019 bestehenden Möglichkeit, nach der die Zuschüsse komplett steuerfrei bleiben, dann aber auf die Entfernungspauschale angerechnet werden müssen. Die neue Variante ist zum Beispiel für Pendler interessant, die nicht vollständig auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen können.