Betreutes Wohnen klingt für viele Ältere nach einer guten Mischung aus Pflegeheim und Selbstständigkeit. Entsprechende Angebote sollte man aber vor dem Einzug auf Herz und Nieren prüfen, heißt es im „Senioren Ratgeber“. Denn der Begriff ist nicht geschützt, dahinter können sich also ganz unterschiedliche – und auch unterschiedlich gute – Wohnformen verbergen. In der Regel zahlen betreut Wohnende eine Servicepauschale und bekommen dafür Grundleistungen wie ein Notrufsystem und Freizeitangebote. Hinzu kommen je nach Anbieter Zusatzleistungen, von der Putzhilfe bis zum Essensdienst. Das kann schnell teuer werden. Interessenten sollten sich die möglichen Leistungen und ihre einzelnen Kosten daher genau aufschlüsseln lassen.