Licht einschalten: Beleuchtung ersetzt zwar keine Sicherungstechnik, ergänz sie aber. Lampen mit Zeitschaltuhren täuschen Anwesenheit vor. Auch Außenbeleuchtung lässt das Haus bewohnt erscheinen. Bewegungsmelder rücken Einbrecher plötzlich ins Licht – und damit vielleicht auch ins Blickfeld aufmerksamer Nachbarn.
Spielzeug auslegen: Wer vermeiden will, dass Spontaneinbrecher erkennen, dass man verreist ist, der kann einfach ein paar belebende Blickpunkte rund ums Haus deponieren: Kinderspielzeug, Bälle, Schuhe vor der Tür oder Hundespielzeug. Auch ein frisch gemähter Rasen hilft.
Tonne füllen, Kasten leeren: Leere Abfallbehälter und ein überquellender Briefkasten können Einbrecher leicht als einladung verstehen. Nachbarschaftshilfe ist der beste Einbruchsschutz. Bieten Sie an, dass andere Ihre Mülltone mitbenutzen und das Raus- und reinstellen übernehmen. Hilfreich ist auch, wenn jemand regelmäßig den Briefkasten leert.
Vorsicht soziale Medien: Mindestens ebenso wichtig wie die analoge Post sind digitale Posts: Achten Sie darauf, dass Einbrecher nicht über die sozialen Medien leicht in Erfahrung bringen können, von wann bis wann niemand in der Wohnung oder im Haus ist.