Für die individuelle Rentenhöhe ist die persönliche Erwerbsbiografie entscheidend. Dabei spielen nicht nur die eingezahlten Beiträge eine Rolle. Auch Ausbildungszeiten, Kindererziehungszeiten oder die Pflege eines Angehörigen können die Rente erhöhen. Doch nicht alle diese Zeiten werden automatisch erfasst, teilt die Deutsche Rentenversicherung mit. Im Rahmen sogenannter Kontenklärungen würden Versicherte bereits regelmäßig im Laufe des Berufslebens angeschrieben. Dabei werden sie den Angaben zufolge gebeten, zu prüfen, ob die bei der Rentenversicherung gespeicherten Daten korrekt und vollständig sind. Auch unabhängig von einer Kontenklärung können Versicherte für die Rente relevante Zeiten melden. Dafür rufen sie bei der kostenlosen Servicenummer 0800/10 00 48 00 an. Wer sich unsicher ist oder weitere Fragen hat, kann sich ebenfalls an die Hotline wenden oder sich unter www.deutsche-rentenversicherung.de informieren.