Käufer von Geflügelwürstchen der Marke WUDY und Käufer von Hot-Dog-Würstchen der Marke PAVO werden aufgefordert, Produkte mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten nicht zu verzehren. „Bei einer Analyse dieser Produkte wurde der Keim Listeria Monocytogenes nachgewiesen“, heißt es auf der Produktrückruf-Seite lebensmittelwarnung.de. Die Würstchen, teilweise mit Käsezubereitung, stammen aus Italien und wurden von der Firma AIA Agricola Italiana Alimentare Spa auch in Bayern in den Handel gebracht. Konkret geht es um Würstchen mit Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen dem 1. Oktober und 29. November.
Der Modehändler Primark ruft Bambus-Teller in den Formen „Hase“, „Bär“ und „Regenbogen“ wegen einer möglichen Überschreitung von Grenzwerten zurück. Es sei festgestellt worden, dass die Produkte Blei und Formaldehyd in Mengen freisetzen könnten, die über den in der EU-Verordnung zulässigen Werten liegen. Die Produkte seien seit dem 11. Oktober 2021 (Formen „Hase“ und „Bär“) und dem 2. Juni 2022 (Form „Regenbogen“) verkauft worden. Bei Rückgabe in der Filiale wird der Kaufpreis auch ohne Kassenbon erstattet.
Energie sparen und die Umwelt schonen – dafür soll der erste Kaltwaschsalon Deutschlands in Hamburg ein Zeichen setzen. Bei der Aktion von Freitag bis Sonntag im Stadtteil Winterhude laden die Umweltstiftung WWF und Ariel (Procter & Gamble) Bürger ein, kostenlos zu waschen – allerdings lassen die Waschmaschinen sich nur auf höchstens 30 Grad einstellen. Man wolle verdeutlichen, wie hygienisch und energiesparend Waschgänge bei niedrigen Temperaturen seien, sagte Christoph Heinrich vom WWF.